Unsichere Schleifwerkzeuge sind gefährlich. Sie stellen nicht nur ein
erhebliches Risiko für den Anwender dar, sondern auch für den Hersteller,
den Händler und den Importeur.
Kommt es zu einem Unfall, wird der
Geschädigte diese Parteien unter Umständen in die Haftung nehmen.
Das Verschulden der Geschäftsführung dieser Unternehmen kann auch in
einem Organisationsverschulden bestehen, wenn die getroffenen Maßnahmen
zur Verhütung von Produktfehlern unzureichend sind.
Die oSa-Mitgliedsfirmen haben das erkannt und sichern sich ab. Sie tun alles, um das
Gefahrenpotenzial ihrer Schleifwerkzeuge so gering wie möglich zu halten. Sie
fertigen nach den weltweit strengsten Richtlinien und sie überwachen die Sicherheit
und Qualität ihrer Produkte gemäß den neuesten Standards und Vorschriften. Sie
unterwerfen sich zusätzlichen und verschärften Regeln, um sichere Produkte herzustellen
und Unfälle beim Schleifen zu vermeiden.
Durch anerkannte Qualitäts-Sicherungssysteme und die Mitgliedschaft in der
oSa haben diese Firmen wirksame Maßnahmen ergriffen, um das Risiko einer Inanspruchnahme im Haftungsfall gering zu halten.
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